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    Balance in mir

    ... ist für mich ein wichtiges Thema. Nur wenn wir auf allen Ebenen im Gleichgewicht sind, kann uns im Leben nichts umhauen.

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    ... ist für mich ein wichtiges Thema. Nur wenn wir auf allen Ebenen im Gleichgewicht sind, kann uns im Leben nichts umhauen.

Was ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit ist ein wichtiger Baustein in unserem Alltag. Zum einen ist dies wichtig für uns selbst. Nur du kannst durch die Achtsamkeit auf dich selbst deinen Körper spüren. Die Warnsignale deines Körpers rechtzeitig wahrnehmen. Dies lange bevor du krank wirst und somit für dich selber sorgen.

Im Alltag kannst du deine Kollegen, deine Familie, deine Freunde ganz anders einschätzen und Situationen aus einer anderen Sicht wahrnehmen. Mit z.B. Kritik oder Problemen leichter umgehen. Den Druck aus den Konflikten raus nehmen. Du wirst gelassener deinen Alltag erleben. So auch die Menschen um dich herum.

Wenn du positive Qualitäten in dir entwickelst, wirst du deine Umwelt positiver wahrnehmen. Ebenso wird dein Körper auf die positiven Qualitäten reagieren. Es ist möglich, dass sich dein Stresslevel verringert, dein Blutdruck sinkt oder du endlich mal wieder durchschlafen kannst. Dies ist sogar mit wissenschaftliche Erkenntnissen belegt.

Mal ehrlich: Lebst du im Hier und Jetzt??? Oder ist es nicht so, dass du in der Vergangenheit oder der Zukunft mit deinen Gedanken bist? Wann bist du das letzte Mal wirklich einer Tätigkeit nach gegangen, ohne dabei an etwas anders zu denken? Die ist das Ziel der Achtsamkeit:

Jede Tätigkeit im Hier und Jetzt auszuführen.

 

Dazu passt sehr schön diese Geschichte:

Ein in Meditation erfahrener Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so ausgeglichen sein könne.

Er sagte: „Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich esse, dann esse ich, …“

Dann fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten: “Das tun wir auch, aber was machst Du darüber hinaus?

Er sagte wiederum: „Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich esse, dann esse ich, …“

Wieder sagten die Leute: „Aber das tun wir doch auch!“

Er aber sagte zu ihnen: „Nein - wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon, wenn ihr steht, dann lauft ihr schon, wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.“

 

Die Achtsamkeit hat ihre Wurzeln im Buddhismus und ist eine Geisteshaltung. Im Buddhismus werden vier Grundlagen der Achtsamkeit unterschieden:

  1. die Achtsamkeit auf den Körper
  2. die Achtsamkeit auf „Vedana“ - Gefühl und Empfindungen
  3. die Achtsamkeit auf den Geist - Hauptgeist und Stimmung
  4. die Achtsamkeit auf Geistesobjekte - Gedanken, Emotionen, usw.

 

An diesen Grundlagen orientiert sich auch unsere "westliche" Achtsamkeit. Somit richten wir zu Anfang unsere Aufmerksamkeit auf unseren Körper ( inkl. Atem), den Empfindungen, sowie den Gedanken und Emotionen.

Dazu kommen der achtsame Umgang mit den eigenen Gedanken. Des weiteren die Position des inneren Beobachters, die Konzentration, sowie die Achtsamkeit auf das "Nicht - Bewerten".

Wir schulen unsere Achtsamkeit im Alltag. Dieses findet sich in Meditation, in der Wahrnehmung unserer Empfindungen und Sinne. Unsere Gemütsstimmungen, Gedanken und Emotionen, sowie Achtsamkeitsübungen auf dem Atem und unseren Körper gehören ebenso dazu.

 

Gerne vereinbare ich mit dir deine persönliche Achtsamkeitsstunde.